Entwickelt von Optica: Das Rezept wird digital

Jährlich sind 700 Millionen Verordnungen im Umlauf - bisher auf Papier. Das wird sich bald ändern: Optica hat eine technische Lösung entwickelt, die das Rezept digitalisiert und geht damit einen großen Schritt in der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Unter der Schirmherrschaft der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) wird diese Lösung jetzt erstmals in Hessen getestet.

Zum eRezept-Portal


Das bringt das eRezept: mehr Effizienz und bessere Versorgung

Steigerung der Versorgungsqualität
Unkomplizierte Kommunikation
Sicherheit der Daten
Zukunftsfähig und erweiterbar

Videosprechstunde und eRezept: Das passt zusammen


Patienten in Hessen profitieren schon jetzt von den Vorteilen der Telemedizin. Dort startet unter Schirmherrschaft der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen ein Pilotprojekt im Ärztlichen Bereitschaftsdienst. Außerhalb der Sprechzeiten des Hausarztes sparen sich Patienten den Weg in die Bereitschaftsdienst und nutzen bequem die Videosprechstunde. Auch das Rezept erhalten Sie digital – im von Optica entwickelten eRezept-Portal zur Zuweisung an die Dienst habende Apotheke.


Ziel: Impulse für die Telematikinfrastruktur

Die Projektbeteiligten – bestehend aus der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen, dem Hessischen Apothekerverband, AOK Hessen und DAK Gesundheit – haben sich mit ihrem Pilotprojekt das Ziel gesetzt, neue Wege für Verordnungen zu testen und so wichtige Impulse für die Spezifikationen zur Telematikinfrastruktur zu liefern. Deshalb soll im Rahmen des Pilotprojektes die Machbarkeit der eVerordnung demonstriert und erprobt werden.
 

Wissenswertes zum eRezept

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Security by Design: Die Technik hinter dem eRezept

Das Projekt wurde von Anfang an unter der Prämisse „security by design“ entwickelt – heißt: Sicherheit und Schutz Ihrer Daten stehen an erster Stelle. Und so sieht das dann aus: Das eRezept wird durch den Bereitschaftsarzt über das Sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen verschlüsselt an das eRezept-Portal geschickt. Der mit dem Portal verbundene Server teilt das Rezept in drei Teile: Patientendaten, Verordnungsdaten sowie Arzt- und Kostenträgerdaten. Diese werden anschließend in getrennte Datensilos gespeichert. Sicher sind die Daten aber nicht nur durch diese Trennung, sondern auch durch die Anwendung der Blockchain-Technologie. Aus den Daten wird ein Fingerabdruck mit einer einmaligen Zeichenfolge – genannt Hash – errechnet, mit dem sich die Daten eindeutig identifizieren und wieder zusammenführen lassen. Die Datenhoheit in diesem gesamten Ablauf liegt bei den Patienten – nur Sie bestimmen, wer was zu welchem Zeitpunkt sehen darf.

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