Praxis & Betrieb

Als Leistungserbringer:in behandeln Sie nicht nur Patient:innen, Sie sind gleichzeitig selbstständige:r Unternehmer:in und führen eine Praxis oder ein Unternhemen. Hier stellen wir Ihnen hilfreiche Tipps und Hinweise für eine erfolgreiche Praxisführung und Praxisorganisation zusammen. 

Geliefert wie bestellt – effizient und schnell.

UDI-Scan, Bestellwesen, Warenwirtschaft: Warum sich eine All-in-one-Branchensoftware für Hilfsmittelerbringende lohnt.

Bei der Versorgung mit Hilfsmitteln kommt es nicht nur auf kompetente Beratung an: Die richtigen Produkte in höchster Qualität schnell zur Verfügung zu haben – das ist ein entscheidender Faktor für die Zufriedenheit der Kund:innen. Deshalb benötigen Hilfsmittelerbringende ein effizientes Bestellwesen und eine umfassende Warenwirtschaft, die auch Anforderungen wie UDI-Scans erfüllt. Eine leistungsfähige Branchensoftware kann hier den Aufwand erheblich verringern und gleichzeitig die Qualität der Versorgung erhöhen.

Der UDI-Scan: mehr Effizienz, mehr Sicherheit.

Hilfsmittel ist nicht gleich Hilfsmittel. Gerade bei medizinischen Produkten geht es um hohe Qualität und größtmögliche Sicherheit. Der UDI-Code (Unique Device Identification) stellt die eindeutige Identifizierung der auf dem Markt befindlichen medizinischen Produkte sicher. Dadurch lassen sich diese bis zum Hersteller zurückverfolgen und bei Bedarf einfacher zurückzurufen. Außerdem können Produktfälschungen leichter erkannt werden.

Ermöglicht die eingesetzte Branchensoftware den Scan von UDI-Codes und deren Verarbeitung, werden die enthaltenen Informationen wie Seriennummer, Charge und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) automatisch in der Software erfasst. Dadurch müssen die Mitarbeiter:innen nur noch die Artikelmenge prüfen und können diese dann mit wenigen Klicks ins Lager einbuchen. 

Die gleichen Vorteile ergeben sich beim Verkauf von Artikeln: Per Scan der UDI-Codes werden Seriennummern, Chargen und MHDs dem Verkaufsvorgang hinzugefügt und die Produkte automatisch aus dem Lager ausgebucht. Sowohl beim Wareneingang als auch beim Verkauf ist der händische Aufwand dadurch minimal und es kommt nicht zu Tippfehlern.

Bestellwesen und Warenwirtschaft als Wettbewerbsvorteil.

Kund:innen möchten heute immer schneller mit den unterschiedlichsten Hilfsmitteln versorgt werden. Für viele Hilfsmittelerbringer:innen ist das ein Dilemma: Wie lässt sich dieser Anspruch erfüllen, wenn gleichzeitig die Lagerflächen begrenzt sind? Die Lösung liegt in einem softwaregestützten Bestellwesen, das mit smarten Funktionen die Verfügbarkeit der Produkte garantiert und gleichzeitig den Aufwand für die einzelnen Bestellvorgänge minimiert. Dazu gehören zum Beispiel Bestellvorschläge anhand von Warenwirtschaftsdaten und automatische Nachbestellungen, sobald kritische Lagerbestände erreicht sind.

Daneben sollte die eingesetzte Branchensoftware auch eine leistungsfähige Warenwirtschaft bieten. Hierbei kommt es vor allem darauf an, dass sich das eigene Lager mit seiner Struktur exakt in der Software abbilden lässt – bis hin zum kleinsten Regalfach. Zu den Basics gehört darüber hinaus die automatische Erstellung eines Lagerjournals mit Wareneingang und Entnahmen. Durchdachte Lösungen gehen noch einen Schritt weiter und vereinfachen auch das Einpflegen von Wareneingängen, indem sie Artikeldaten und Preise automatisch aus einer aktuellen Datenbank beziehen und so den manuellen Aufwand erheblich reduzieren.

Optica Omnia: die clevere Software für das Sanitätsfachhandel und Gesundheitshandwerk

Optica Omnia ist eine Branchensoftware, die Sie entlang des gesamten Versorgungsprozesses unterstützt – mit allen Funktionen in einer Software. Das Ergebnis: weniger Programmchaos, mehr Effizienz. Auch dank verschiedenster Schnittstellen zu Programmen wie Rothballer oder medilogic.

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Optica Omnia: All-in-one statt Einzellösungen.

Ob UDI-Scans, Bestellwesen oder Warenwirtschaft: Für jede dieser Aufgaben gibt es eigene Softwarelösungen, aber es bringt große Vorteile, auf eine Branchensoftware zu setzen, die alle diese Funktionen integriert – so wie Optica Omnia. Dadurch steigt der Automatisierungsgrad, da sämtliche Daten und Informationen verknüpft und automatisch zwischen den einzelnen Aufgabenbereichen ausgetauscht werden. Das wiederum minimiert Übertragungsfehler und spart wertvolle Zeit, die in die Versorgung der Kund:innen investiert werden kann. 

Optica Omnia deckt mit durchdachten Funktionen alle Arbeitsprozesse ab. Dazu gehören nicht nur das Bestellwesen oder die Warenwirtschaft, sondern auch Taxierung, Abrechnung oder Ressourcenplanung. Darüber hinaus bildet Optica Omnia schon heute wichtige aktuelle Anforderungen wie das mobile Arbeiten, sowie künftige Pflichten wie den Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI) ab.

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Auf die Schnittstellen kommt es an

Warum Hilfsmittelerbringer:innen darauf achten sollten, dass ihre Branchensoftware mit anderen Softwarelösungen kommunizieren kann.

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