FAQ COVID-19 - Alles, was Heilmittelerbringer wissen müssen

COVID-19, besser bekannt als Corona-Virus, führt momentan nicht nur zu abgesagten Messen, sondern zu vielen Fragen. Wir haben alles Wichtige zur Abrechnung und Unterbrechungsfristen gesammelt und aktualisieren laufend.

FAQ - Ihre Fragen und unsere Antworten

Uns erreichen im Zusammenhang mit COVID-19 Fragen zur Abrechnung, Unterbrechungsfristen, aber auch zu abgesagten Veranstaltungen. In diesem Artikel beantworten wir Ihre Fragen dazu.

Stand: 26.05.2020

Update vom 25.05.2020:

Der GKV-Spitzenverband hat mit Hinblick auf die andauernde Pandemie die hier beschriebenen Maßnahmen vorerst verlängert. Diese Verfahrensregelung gilt zunächst für alle Behandlungen, die bis einschließlich 30.06.2020 durchgeführt werden. Ausgenommen davon ist die Teilabrechnung. Diese muss weiterhin bis zum 31. Mai 2020 erfolgen. Details entnehmen Sie bitte dem FAQ. Ob und in welchem Umfang, die Änderungen auch nach dem 30. Juni Bestand haben, steht noch nicht fest. Wir informieren Sie umgehend.

Zum Beschluss

 

Fragen zur Abrechnung

  • Arbeitet Optica weiterhin? Kann ich weiterhin Rezepte einreichen?

    Unsere Arbeit ist von COVID-19 nicht beeinträchtigt, das heißt, unsere Produktionsstandorte führen aktuell die Abrechnung für alle unsere Kunden durch. Auch unser Kundenservice steht Ihnen wie gewohnt für Rückfragen zur Verfügung. Damit der Betrieb wie bisher weiter laufen kann, haben wir entsprechende Schutzmaßnahmen für unsere Mitarbeiter ergriffen. Deswegen bitten wir Sie auch, Rezepte nicht persönlich abzugeben, sondern per Post bei uns einzureichen. Sollte sich an der jetzigen Ausgangslage etwas ändern, werden wir Sie kurzfristig informieren.Für Sie bedeutet das konkret:

    Sie können uns weiterhin Ihre Rezepte zur Abrechnung zuschicken. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die geänderten Regelungen zu Unterbrechungsfristen für Heilmittelerbringer, die wir auch in diesem FAQ für Sie beantworten.

    Hier bleiben Sie aktuell informiert: 

  • Kann ich meine Verordnungen mehrmals monatlich abrechnen?

    Ja, das ist möglich. Die Richtlinien zu § 302 SGB V sowie rahmenvertragliche Vereinbarungen sind im Rahmen der Corona-Krise gelockert worden. Das erlaubt Heilmittelerbringern nach GKV-Angaben ihre Leistungen mehrmals im Monat abzurechnen, um die Liquidität Ihrer Therapiepraxis abzusichern. Wir empfehlen momentan eine Abrechnung zweimal im Monat und bieten Ihnen an, Ihre Rezepte zweimal monatlich für Sie abzurechnen.

    Um weiterhin liquide zu bleiben, haben Sie bei Optica die Möglichkeit, unsere Sofortauszahlung in Anspruch zu nehmen. Damit garantieren wir eine Auszahlung von 90 Prozent des Rezeptwertes innerhalb von 48 Stunden. Bei Fragen zur Sofortauszahlung wenden Sie sich gerne an uns: 0711 99 373 2900

  • Wie reiche ich Teilabrechnungen ein?

    Eine Zwischenabrechnung /Teilabrechnung kann unter Vorlage der Originalverordnung sowie der Empfangsbestätigung abgerechnet werden. Zum Abschluss der Behandlungsserie ist unter Bezugnahme auf die erste Abrechnung für die übrigen Behandlungen eine Kopie der Verordnung einzureichen, auf der sich auch die übrigen originalen Empfangsbestätigungen des Patienten befinden. Bereits abgerechnete Leistungen sind auf der Verordnungskopie durch einen Vermerk kenntlich zu machen und können nicht erneut nach Beendigung der Behandlungsserie in Rechnung gestellt werden.

    Diese Regelung gilt bis zum 31.Mai (Rechnungseingang bei der Krankenkasse). Teilabrechnungen, die zu spät bei uns eingereicht werden, werden an Sie zurückgeschickt, mit der Bitte, die Behandlungsserie zu beenden.
  • Kann ich Rezepte eigenhändig korrigieren?

    Bei nicht richtlinienkonformen ausgestellten Heilmittelverordnungen können die Leistungserbringer Änderungen oder Ergänzungen selbst vornehmen. Ausnahme: "Art des Heilmittels" und "Verordnungsmenge". Einer Rücksprache mit dem Arzt bedarf es hierzu nicht. Die Änderung bzw. Ergänzung ist auf der Rückseite der Verordnung unten links mit Begründung, Datum und Unterschrift des Leistungserbringers zu versehen.

  • Kann ich meine Rezepte noch per Einschreiben verschicken?

    Aufgrund zunehmender Anfragen von Kunden, dass Sendungen per Einschreiben in Postfilialen nicht mehr angenommen werden, möchten wir auf ein aktuelles Statement der Deutschen Post hinweisen, welches klar regelt, dass Einschreiben weiterhin angenommen werden - allerdings wie Einwurf-Einschreiben behandelt werden.

    Zum Statement: Deutsche Post

    Unser Tipp: Nutzen Sie für die nächsten Wochen direkt das Einwurf-Einschreiben. Dies ist günstiger als das reguläre Einschreiben und die Sendung ist ebenfalls versichert. Bei größeren Sendungen nutzen Sie die Aufgabe als Paket

  • Kommt es bei den Krankenkassen aktuell zu Verzögerungen?

    Das lässt sich aktuell noch nicht sagen. Sofern die Krankenkassen eine Zahlung aufgrund krankheitsbedingter personeller Engpässe nicht innerhalb der vertraglich vereinbarten Fristen sicherstellen können, wird der Vergütungsanspruch 42 Kalendertage nach dem Eingang der Abrechnungsunterlagen fällig. Erfolgt die Abrechnung allerdings über uns, gelten die vertraglich festgelegten Zahlungstermine.

    Quelle: PHYSIO DEUTSCHLAND

  • Können erhöhte Hygienemaßnahmen abgerechnet werden?

    Ja, es ist möglich einen pauschalen Ausgleich für Hygienemaßnahmen abzurechnen. Das stützt sich auf § 2 Absatz 7 der COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung und gilt für alle zugelassenen Leistungserbringer. Das heißt: Die Pauschale wird bei Rezepten abgerechnet, die ab dem 07.05.2020 zur Abrechnung bei der Krankenkasse eingereicht werden. Abgerechnet werden darf ein Pauschalpreis von 1,50 Euro je Verordnung. Bei Verordnungen, die nach dem 30.09.2020 bei der Krankenkasse eingereicht werden (Rechnungseingang), wird die Positionsnummer nicht mehr abgerechnet.
    Sie müssen sich übrigens um nichts kümmern. Optica rechnet die Positionsnummer X9944 automatisch für Sie ab. Im Detail bedeutet das:

    - Für eine Abrechnung bei Optica ist die Angabe der Positionsnummer X9944 nicht nötig. Wir rechnen das Pauschal für alle Rezepte ab.
    - Bei Teilabrechnungen erfolgt die Abrechnung der Positionsnummer X9944 einmalig mit der Schlussrechnung
    - Bei Verordnungen, die nach dem 30.09.2020 eingehen (Rechnungseingang), wird die Positionsnummer nicht mehr abgerechnet

    Quelle: GKV Spitzenverband

    Was gilt für die Beihilfe? Dort gilt derselbe Satz. In Anlehnung an § 2 Abs. 7 COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung können Kosten in Höhe von 1,50 € pro Anwendung zunächst befristet bis zum 30. September 2020 beihilfefähig anerkannt werden.

    Und in der Privatabrechnung? Auch hier gilt die festgelegte Pauschale. Diese muss aber bei der Abrechnung in der Honorarvereinbarung vermerkt werden. Bitte denken Sie daran.

Änderungen in der Therapie

  • Welche Auswirkungen hat COVID-19 auf den Rezeptbeginn?

    Der Rezeptbeginn innerhalb von 14 bzw. 28 Tagen wird in Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie ausgesetzt. Verordnungen können auch begonnen werden, wenn die bisher gültige Frist überschritten wurde. Das gilt auch für Heilmittel in der vertragszahnärztlichen Versorgung und gilt voerst bis 30. Juni..

    Quelle: Gemeinsamer Bundesausschuss

  • Wie sind die Unterbrechungsfristen in der COVID-19-Pandemie geregelt?

    Für die Unterbrechungsfristen gilt für bis Ende Juni durchgeführte Behandlungen eine neue Regelung: „Die Regelungen nach § 16 Absatz 3, wonach Verordnungen ihre Gültigkeit verlieren, wenn die Behandlung länger als 14 Kalendertage unterbrochen wird, werden ausgesetzt.“ Das gilt auch für Heilmittel in der vertragszahnärztlichen Versorgung. Diese Regelung gilt voraussichtlich bis zum 31.05.

    Quelle: GKV-Spitzenverband

  • Gelten die neuen Regelungen auch für das Entlassmanagement?

    Nein, hier gibt es eigene Regelungen, die aber auch in Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie angepasst wurden. Zunächst bis 30. Juni gilt nun folgendes: Die Beginnfrist wird von 7 auf 14 Tage und die Frist zum Abschluss der Behandlung von 12 auf 21 Tage erhöht.

  • Können Gruppentherapien in Einzeltherapien umgewandelt werden?

    In Zeiten von Social Distancing und Sicherheitsabständen werden Gruppentherapien abgesagt. Sie haben als Therapeut die Möglichkeit, eine Gruppentherapie in eine Einzeltherapie zu ändern. Dafür kreuzen Sie auf der Rückseite das entsprechende Feld an und ergänzen dies durch eine Begründung.

  • Wie können Folgeverordnungen und Verordnungen außerhalb des Regelfalls ausgestellt werden?

    In Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie ist die Heilmittelrichtlinie angepasst worden. Sie betrifft alle Behandlungen, die bis Ende Juni durchgeführt werden. Für Folgeverordnungen und Verordnungen außerhalb des Regelfalls gilt folgendes: „Folgeverordnungen gemäß § 7 Absatz 9 und Verordnungen außerhalb des Regelfalls gemäß § 8 können auch nach telefonischer Anamnese ausgestellt und von der Vertragsärztin oder vom Vertragsarzt postalisch an die oder den Versicherten übermittelt werden, sofern bereits zuvor aufgrund der selben Erkrankung eine unmittelbare persönliche Untersuchung durch die verordnende Vertragsärztin oder den verordnenden Vertragsarzt erfolgt ist.“ Das gilt auch für Heilmittel in der vertragszahnärztlichen Versorgung.

    Quelle: GKV-Spitzenverband

  • Können Therapeuten Verordnungen selbst korrigieren?

    Wenn Verordnungen nicht korrekt ausgefüllt worden sind, dürfen Heilmittelerbringer diese selbstständig korrigieren.

    Hierfür gelten folgende Eckpunkte:
    - Verordnungsdatum ab dem 18.02.2020
    - Ausnahmen gelten für Art des Heilmittels, Hausbesuch und Verordnungsmenge
    - Keine Rücksprache mit dem Arzt nötig
    - Änderung bzw. Ergänzung auf der Rückseite kurz begründen und mit Datum sowie Handzeichen versehen

    Quelle: GKV-Spitzenverband

  • Kann mir momentan die Zulassung entzogen werden, wenn ich nicht mehr alle Kriterien erfülle? Wie kann ich eine neue Praxis zulassen?

    Keine Angst, wenn aufgrund der Pandemie bereits zugelassene Leistungserbringer einzelne Kriterien der gültigen Zulassungsempfehlung nicht oder nicht ganz erfüllen können, ist die Zulassung und die Abrechnungserlaubnis nicht in Gefahr.
    Das gilt insbesondere bei folgenden Kriterien:
    - Reduzierung der Öffnungszeiten
    - Abwesenheit/Beendigung des Arbeitsverhältnisses der fachlichen Leitung
    - Jobsharing-Verfahren der fachlichen Leitung auch auf mehr als zwei Therapeutinnen oder Therapeuten
    Sollten Sie eine Praxis zulassen wollen, beachten Sie, dass Anträge momentan ausschließlich per Mail bei den Arbeitsgemeinschaften eingereicht werden können. Auch die Bestätigung erfolgt per eMail.

    Quelle: GKV-Spitzenverband

Telemedizinische Behandlungen

  • Können Therapeuten auch telemedizinisch behandeln? Sind Videobehandlungen möglich?

    Ja, Patienten dürfen momentan auch per Video behandelt werden. Dafür haben die Krankenkassen und der GKV-Spitzenverband eine Lösung auf den Weg gebracht, die der gesamten Ergotherapie, weiten Teilen der Logopädie und kleinen Teilen der Physiotherapie erlaubt, telemedizinisch zu behandeln. Auch die DGUV hat sich den Empfehlungen angeschlossen, soweit das Vorgehen für die Behandlung gesetzlich Unfallversicherter anwendbar ist. Die genauen Regelungen sowie eine Übersicht möglicher Anbieter haben wir in einem Artikel für Sie zusammengefasst.
    Auch die Möglichkeit der Teletherapie wurde vom GKV-Spitzenverband für alle Behandlungen bis 30. Juni 2020 verlängert.

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  • Wie sind telemedizinische Behandlungen abzurechnen?

    Behandlungen per Video können entsprechend der geltenden Richtlinien abgerechnet werden. Wichtig ist nur, dass Sie die Rezepte entsprechend mit „V“ oder „Video“ auf der Rückseite kennzeichnen. Außerdem gilt: Der Patient muss die Durchführung bestätigen.

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  • Ist eine Therapie per Telefon auch möglich?

    Eine Therapie oder Beratung nur am Telefon (ohne Bild) ist derzeit nur bei Ernährungstherapie möglich. Die Verbände bemühen sich aber, diesen Service auch anderen Therapeutengruppen zugänglich zu machen.

    Quelle: DVE

Regelungen in der gesetzlichen Unfallversicherung

  • Behalten EAP- und BGSW-Verordnungen bei Behandlungsabbruch oder -unterbrechung ihre Gültigkeit?

    Bei Abbruch durch die Patienten (Abreise bzw. Nichtwahrnehmung von Terminen wegen Infektionsgefahr), sollte diese von der Einrichtung dokumentiert und dem Unfallversicherungsträger mitgeteilt werden. Die Abrechnung erfolgt gemäß der erbrachten Leistung. Eine Verlängerung der Gültigkeit der Verordnung ist in der Regel nicht zu empfehlen. Bei einer Unterbrechung der Maßnahme für mehr als zwei Wochen ist eine Vorstellung und die Verordnung des D-Arztes erforderlich. Dabei sollte eine für die Patienten weitestgehend unbedenkliche Wiedervorstellung hinsichtlich der Pandemieproblematik berücksichtigt werden. Grundsätzlich kann die Einrichtung belegt werden, solange dort kein identifizierter Fall/ Verdachtsfall aufgetreten ist.

    Quelle: DGUV

  • Sind die vertraglich vereinbarten Fristenregelungen (s. Vereinbarungen mit den Verbänden für Physiotherapie und Ergotherapie) bei physiotherapeutischen und ergotherapeutischer Behandlungen einzuhalten?

    Der vom D-Arzt vorgegebene Behandlungsbeginn und die damit zusammenhängenden Fristen werden zunächst bis zum 30.04.2020 ausgesetzt, wenn die Verordnung nach dem 18.02.2020 ausgestellt wurde. Die Fristen werden unterbrochen, wenn der letzte Behandlungstag vor der Unterbrechung nach dem 17.02.2020 liegt. Die 4-Wochen-Frist gem. Teil A Punkt 2 (Physiotherapie), bzw. Teil B Punkt 2 (Ergotherapie) der Handlungsanleitung ist nur für die Bemessung der Verordnungsmenge zum Zeitpunkt der Verordnung durch den D-Arzt maßgeblich. Die Behandlung ist auch in einem längeren Zeitraum ohne nochmalige D-Arzt-Vorstellung möglich. Die Begrenzung der Gültigkeit der Verordnung auf 4 Wochen entfällt damit bis zum 30.04.2020.

    Quelle: DGUV

  • Können gesetzlich Unfallversicherte auch telemedizinisch behandelt werden?

    Ja, das ist möglich. Die DGUV hat sich den Empfehlungen angeschlossen, soweit das Vorgehen für die Behandlung gesetzlich Unfallversicherter anwendbar ist.

    Quelle: DGUV

Arbeitsrechtliche Folgen

  • Was muss ich als Arbeitgeber beachten?

    Die möglichen Auswirkungen von COVID-19 auf Arbeitgeber hat Rechtsanwalt Dr. Dr. Ruppel in einem Artikel zusammengefasst. Darin geht es sowohl um das Thema Fürsorgepflicht als Arbeitgeber als auch um die Fragen, was es bei Verdienstausfall für Möglichkeiten gibt.

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  • Welche Auswirkungen hat COVID-19 für Selbstständige?

    Was Selbstständige in Bezug auf COVID-19 beachten müssen, beschreibt Rechtsanwalt Dr. Dr. Ruppel in einem Artikel. Darin geht es auch um das Thema Verdienstausfall. 

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  • Welche arbeitsrechtlichen Folgen hat das Corona-Virus?

    Die arbeitsrechtlichen Folgen hat Rechtsanwalt Peter Hartmann übersichtlich zusammengestellt. In seinem Artikel behandelt er die folgenden Themen: Quarantäne, Krankmeldung, Krankheit des Kindes, Fehlende Kinderbetreuung, audbleibende Provisionszahlungen, unbezahlten Sonderurlaub sowie Anordnung von Überstunden und Widerruf bereits genehmigten Urlaubs. 

    Mehr lesen

Messen & Events

Welche Veranstaltungen und Messen sind momentan von Absagen und Verschiebungen betroffen?

Folgende Messen sind bisher abgesagt oder verschoben worden:

  • 1. Jahrestagung für Podologie, Wolfsburg (Termin: 21.-22.03.2020) – Absage
  • Gut zu Fuß, Stuttgart (Termin: 04.-05.04.2020) – Absage
  • 49. dbl-Jahreskongress, Dresden (Termin: 18.-20.06.2020) – Absage
  • TheraPro, Essen (02.-03.10.2020)  – Absage
  • Rehacare, Düsseldorf (23.-26.09.2020)  –  Verschoben auf 2021


Auf diesen Veranstaltungen werden wir wie gewohnt für Sie vor Ort sein:

  • Bundeskongress Physiotherapie, Bad Soden (09.-10.10.2020) 
  • DVE-Ergotherapie-Kongress 2020, Weimar (22.-24.10.2020)  
  • Therapie On Tour, Hamburg (23.-24.10.2020)  
  • DVE-Herbsttagung des Fachausschuss für Selbstständige, Bad Dürkheim (16.-18.11.2020) 
  • FUSS, Kassel (27.-28.11.2020) 
  • Bundeskongress Physiotherapie, Bad Soden (13.-14. Mai 2022) 

Weitere Informationen bekommen Sie direkt auf den Seiten der Veranstalter.
 


Wir sind weiterhin per Telefon und Mail für Sie erreichbar:

Telefon: 0711/99373 2000
kundenserviceoptica.de

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