Impfpflicht - Masernschutz in der Praxis

Auch für Beschäftigte im Gesundheitsbereich hat das neue Masernschutzgesetz Auswirkungen.

Die geplante Masern-Impfpflicht wird auch Auswirkungen auf Beschäftigte im Gesundheitsbereich haben – zumindest auf jene, die nach 1970 geboren wurden. So sieht es das neue Masernschutzgesetz vor, das im November vom Bundestag beschlossen wurde.

Wer ab März 2020 die Impfung verweigert, dem drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 2.500 Euro. Mitarbeiter, die bereits in Praxen beschäftigt sind, haben gemäß Infektionsschutzgesetz bis zum 31. Juli 2021 Zeit, den Nachweis vorzulegen. Bei Neueinstellungen muss dieser sofort erbracht werden. Welches Gesundheitspersonal genau unter die Impfpflicht fällt – etwa auch Verwaltungsangestellte ohne direkten Patientenkontakt –, ist noch unklar.


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