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TK – keine Korrektur mehr bei Verjährung und Behandlungsbeginn

Die Techniker Krankenkasse (TK) lässt bei Absetzungen durch verspäteten Behandlungsbeginn oder zu spät eingereichten Rezepten keine Korrektur mehr zu. Vorab-Rezept-Prüfung hilft Kürzungen zu vermeiden.

Die Techniker Krankenkasse (TK) hat ihre Prüfkriterien für Heilmittelverordnungen verschärft. Wurde die Behandlung nicht rechtzeitig begonnen oder das Rezept zu spät zur Abrechnung eingereicht, setzt die Kasse die Leistung ab – ohne Chance auf Nachbesserung. Auch wenn versehentlich falsche Daten auf der Verordnung standen, hat der Therapeut nun keine Chance mehr, das Rezept zu korrigieren und neu einzureichen. Um ein Verjähren der Verordnung zu verhindern, muss das Rezept spätestens ein Jahr nach Abschluss der Behandlung bei der TK eingegangen sein.

Leistungserbringer sollten deshalb auf ihren Verordnungen sorgfältig prüfen, ob die Fristen den Vorgaben der Heilmittelrichtlinie und den Rahmenverträgen entsprechen. Das gilt selbstverständlich auch für die übrigen Angaben auf der Verordnung, damit es nicht zu Absetzung und damit Einnahmeverlusten kommt.

Vorab-Rezept-Prüfung schützt vor Absetzungen

Optica-Kunden, die die Vorab-Rezept-Prüfung nutzen, sind besser vor Absetzungen durch kritische Krankenkassen geschützt, die – wie die TK – den Leistungserbringern keine Möglichkeiten einräumen, Verordnungen zu korrigieren oder – wie AOKen und DAK – Rezepte einbehalten.

Mehr über die Vorab-Rezept-Prüfung und die Aufzeichnung unseres Webinars „Absetzungen vermeiden“.

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