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Absetzungen vermeiden: Sie zahlt, sie zahlt nicht ... sie zahlt!

Damit Ihre Rezeptabrechnung immer ein Happy End hat, sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Die Vorab-Rezept-Prüfung schützt vor Absetzungen bei kritischen Krankenkassen, die fehlerhafte Rezepte unbezahlt einbehalten.

Der Hausbesuch ist angekreuzt, aber auf der Rückseite nicht eingetragen. Der Indikationsschlüssel passt nicht zum verordneten Heilmittel. Die Begründung für eine Behandlungsunterbrechung wird von einem bestimmten Kostenträger nicht akzeptiert: Manche Fehler auf Rezepten sind auf den ersten Blick ersichtlich, bei anderen geben Details den Ausschlag. Wer alle Verordnungen so prüfen möchte, dass Absetzungen die Ausnahme bleiben, muss sich intensiv mit dem Heilmittelkatalog und diversen Rahmenverträgen  der Krankenkassen auseinandersetzen. Einfacher ist es, sich zusätzlich zur kostenlosen Basisprüfung durch die Vorab-Rezept-Prüfung von Optica gegen Einnahmeverluste abzusichern. 

Rezept-Vorab-Prüfung: das Mittel gegen Einnahmeverluste durch einbehaltene Rezepte
Bei einigen Kostenträgern gibt es keine Möglichkeit, fehlerhafte Rezepte nach Absetzungen zu korrigieren.  Da die Verordnungen einbehalten werden, sind die Einnahmen unwiederbringlich verloren. Davor schützt die Rezept-Vorab-Prüfung durch Optica. Die Basis bilden 22 verbindliche Prüfpunkte aus dem Prüfkatalog der Kostenträger.

Die Wärmetherapie ist nicht näher spezifiziert? Bei einer D1-Verordnung sind nur zwei Leistungen auf der Rückseite vermerkt? Die laut Heilmittelkatalog vorgeschriebene Verordnungsmenge wird nicht eingehalten? Bei Fehlern wie diesen erhalten Kunden nach der Rezept-Vorab-Prüfung die betroffene Verordnung von Optica zurück – inklusive Fehlerhinweis. Das korrigierte Rezept kann einfach erneut eingereicht werden.

 


Absetzungen vermeiden – das Webinar

Wie Sie sich vor Kürzungen und Absetzungen selbst schützen können, erläutert Schulungsreferentin Angelika Mettlach im Webinar. Die Aufzeichnung können Sie jederzeit kostenlos anschauen.

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Diese Fehler fallen besonders häufig auf
Besonders häufig sind Fehler im Umgang mit dem Behandlungsbeginn und der Unterbrechung von Therapien. Ursache sind die unterschiedlichen Vorgaben in den Rahmenverträgen der Kostenträger. Akzeptiert beispielsweise die AOK Baden-Württemberg den Kuraufenthalt eines Patienten als Begründung für eine Behandlungsunterbrechung von bis zu 28 Kalendertagen, lehnen andere Kostenträger diesen Grund ab.

Auch die Auslegung der Vorgaben ändert sich in der Praxis zuweilen: Wer die Behandlung 14 Kalendertage unterbricht und erst am 15. Tag fortsetzt, riskiert mittlerweile eine Absetzung. Zuvor wurde dieses Vorgehen in der Regel akzeptiert. Heute gilt: Wer auf der sicheren Seite sein möchte, setzt die Behandlung bereits am 14. Tag fort oder nimmt Kontakt mit dem Kostenträger auf. Die Abstimmung mit dem Kostenträger sollte auf dem Rezept dokumentiert werden.

Erfahrungsschatz sorgt für noch mehr Sicherheit
Über Besonderheiten wie diese sind die Experten von Optica durch die große Anzahl an Rezepten besonders schnell informiert. Und von diesem Wissen profitieren Kunden direkt – da sie unnötige Diskussionen mit Prüfzentren über Absetzungen vermeiden können. An die Kostenträger weitergereicht werden nur die Verordnungen, die allen 22 Prüfkriterien entsprechen.

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