"Nachgefragt": Erfahrungsbericht Softwarewechsel mit meisterleistung Physiotherapie
Die Telematikinfrastruktur-Pflicht kommt zum 1.10.2027 – und damit rückt für viele Praxisinhaber:innen auch die Frage nach der passenden Praxissoftware in den Vordergrund. Doch wann lohnt sich ein Softwarewechsel wirklich, und wie läuft er in der Praxis konkret ab?
In der ersten Folge unseres Videoformats aus dem Optica TI Showroom in Stuttgart spricht Fabian Maier mit Christian Bauer und Steffen Kramer, den Geschäftsführern der Meisterleistung GmbH. Die beiden betreiben zwei Physiotherapiepraxen und haben vor einiger Zeit den Wechsel von ihrer bisherigen Software zu Optica Viva vollzogen. Im Gespräch berichten sie offen über ihre Beweggründe, den Auswahlprozess, die konkrete Umsetzung und die Learnings im Rückblick:
✔ Warum der Wechsel für sie unausweichlich war
✔ Welche Kriterien am Ende den Ausschlag gaben
✔ Wie der Umstieg konkret ablief – inklusive Parallelbetrieb ohne Datenmigration
✔ Was sie rückblickend anders machen würden
✔ Ihre drei Tipps für alle, die vor einem Softwarewechsel stehen
Kapitel
00:00 Begrüßung & Vorstellung Fabian Maier begrüßt Christian Bauer und Steffen Kramer im Optica TI Showroom und stellt die Meisterleistung GmbH sowie das Thema der Folge vor: der Softwarewechsel zu Optica Viva im Kontext der kommenden TI-Pflicht.
01:30 Der Auslöser für den Wechsel Warum die bisherige Software für Christian und Steffen als Nicht-Therapeuten aus dem betrieblichen Gesundheitsmanagement nicht mehr zeitgemäß war und welche Rolle Digitalisierung für ihre Praxisführung spielt.
03:15 Das Team einbinden Wie die beiden ihr Team von Anfang an in die Softwareauswahl eingebunden haben – und warum die Überzeugung der Therapeut:innen für den Erfolg des Wechsels entscheidend war.
06:15 Die Entscheidungskriterien Cloud-Lösung statt Terminal-Betrieb, mobile Nutzung auf Tablet und Smartphone, integrierte Arbeitszeiterfassung mit Gleitzeitkonten, statistische Auswertungen für die Unternehmensführung, ein zentraler Ansprechpartner für Software und Abrechnung sowie eine reibungslose DATEV-Anbindung: Das sind die zentralen Kriterien, die am Ende den Ausschlag gegeben haben.
07:50 Der Wechsel in der Praxis Warum sich Christian und Steffen bewusst gegen eine Datenmigration entschieden haben und stattdessen einen sauberen Neustart in Optica Viva gewählt haben – inklusive Parallelbetrieb über mehrere Monate.
10:10 Support & Alltag Wie viel Unterstützung durch den Optica-Support tatsächlich nötig war und warum der direkte, persönliche Draht bei Spezialfragen besonders geschätzt wurde.
11:08 Rückblick: Was würden sie anders machen? Beide sind sich einig: Sie würden den Wechsel wieder machen – nur früher. Und: Die Arbeitszeiterfassung hätten sie von Anfang an aktiviert.
11:53 Drei Tipps für den eigenen Softwarewechsel Kernprozesse definieren, bestehende Abläufe hinterfragen und Schnittstellen wie die Steuerkanzlei von Anfang an mitdenken – die wichtigsten Learnings für Praxen, die selbst vor einem Wechsel stehen.
13:19 Fazit „Es war eine hervorragende Entscheidung, zu Optica Viva zu wechseln“ – das Fazit von Christian Bauer und Steffen Kramer nach dem Wechsel. Bis heute gab es aus dem Team keine einzige negative Rückmeldung – auch nicht von neuen Mitarbeitenden, die aus anderen Praxissoftware-Systemen zu Meisterleistung gewechselt sind.
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