Alle Versorgungen im Blick: der Vorgangsnavigator
Was muss eine Branchensoftware heute können, um Hilfsmittelerbringende zu entlasten und gleichzeitig die Versorgung zu verbessern? Ganz oben auf der Liste steht die Fähigkeit, den Nutzer:innen einen schnellen Überblick über den Status aller Aufträge zu geben – so wie der Vorgangsnavigator in Omnia. Er sorgt für maximale Transparenz und ist eine wertvolle Hilfe bei der Organisation aller Arbeitsschritte, die mit den einzelnen Versorgungen verbunden sind.
Informationsquelle und Aufgabenmanager in einem.
Ein Vorgangsnavigator sollte nicht nur anzeigen, welche Versorgungen noch in Bearbeitung und welche abgeschlossen sind. Er sollte auch die Möglichkeit bieten, Aufträge und Vorgänge nach individuellen Kriterien zu filtern und zu durchsuchen, etwa nach einem bestimmten Status – etwa ob bereits eine (e)KV-Genehmigung vorliegt -, dem zuständigen Bearbeiter oder dem Kostenträger. Rufen zum Beispiel Kund:innen an und möchten wissen, wie es um ihre Versorgung steht, können Hilfsmittelerbringer:innen mithilfe des Vorgangsnavigators sofort Auskunft geben. Mit einem Klick auf den Vorgang werden alle relevanten Informationen wie das geplante Lieferdatum, die einzelnen enthaltenen Positionen oder die Privat- und Kostenträgeranteile angezeigt.
Darüber hinaus ist der Vorgangsnavigator auch eine wertvolle Hilfe, wenn Mitarbeiter:innen krankheitsbedingt ausfallen. In diesem Fall lassen sich alle Vorgänge anzeigen, die davon betroffen sind. Die Aufgaben können dann den Kolleg:innen zugewiesen werden, sodass bei der weiteren Bearbeitung keine Verzögerungen entstehen – ein Vorteil, der sich insbesondere bei hohem Auftragsaufkommen auszahlt.
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Unsere Branchensoftware unterstützt Sie entlang des gesamten Versorgungsprozesses – mit allen Funktionen in einer Software. Das Ergebnis: weniger Programmchaos, mehr Effizienz.
Optica Omnia: ein Vorgangsnavigator, der mitdenkt.
Als Branchensoftware für Hilfsmittelerbringer:innen bietet Optica Omnia einen leistungsfähigen Vorgangsnavigator, der sich in einem hohen Maße an individuelle Bedürfnisse anpassen lässt. So können alle Mitarbeiter:innen ihre eigenen Vorgänge filtern und priorisieren, sodass sich daraus eine tägliche To-do-Liste ableiten lässt. Das entlastet bei der Strukturierung des Tagesablaufs, außerdem bleiben keine Aufgaben unerledigt und der Fortschritt der einzelnen Versorgungsprozesse wird nicht verzögert.
Darüber hinaus können individuelle Status für die Vorgänge definiert werden – etwa „Abholbereit“ -, um den eigenen Workflow im Betrieb optimal abzubilden. Einzelne Status lassen sich in der Übersicht auch ausblenden, um zum Beispiel nur nicht abgeschlossene Vorgänge anzuzeigen, die noch bearbeitet werden müssen. Zudem kann kann jede:r Anwender:in die Übersicht so personalisieren und speichern, dass die Arbeit für sie oder ihn am effizientesten möglich ist, also u.a. Tabellenspalten ausblenden oder verschieben.
Auch beim Thema Wirtschaftlichkeit leistet der Vorgangsnavigator von Optica Omnia Unterstützung, indem sich ausgewählte oder gefilterte Vorgänge exportieren lassen, um gezielte Auswertungen vorzunehmen. Weiterhin können Kostenstellen individuell definiert und einem Vorgang zugewiesen werden. Diese werden dann bei den Buchungen mit an den Steuerberater übergeben. Apropos Kosten: In jedem Vorgang wird auch der aktuelle Roherlös angezeigt. So lässt sich auf einen Blick erkennen, ob der Vorgang wirtschaftlich ist und mit wie viel Gewinn gerechnet werden kann.
Fazit: Optica Omnia bietet alles, was Hilfsmittelerbringer:innen brauchen.
Der Vorgangsnavigator ist eines der Beispiele dafür, warum Optica Omnia zu den leistungsfähigsten Softwarelösungen für Hilfsmittelerbringer:innen zählt. Omnia bietet zudem viele weitere durchdachte Funktionen, die sämtliche Aufgaben und Prozesse des Arbeitsalltags abbilden und vereinfachen – ob Bestellwesen, Warenwirtschaft, Taxierung, Abrechnung, Ressourcenplanung oder mobiles Arbeiten. Zu den wichtigsten Features gehört außerdem die Zukunftssicherheit: Optica Omnia wird – stets im Austausch mit den Nutzer:innen - kontinuierlich weiterentwickelt und an neue Anforderungen der Branche angepasst. So auch beim Thema Telematikinfrastruktur: Optica Omnia ist TI-fähig und ermöglicht die Nutzung aller Anwendungen des Gesundheitsnetzes der Zukunft.
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