Software-as-a-Service: Warum immer mehr Hilfsmittelerbringer:innen ihre Betriebssoftware mieten.

Eine Betriebssoftware erleichtert die tägliche Arbeit enorm und ist für viele Hilfsmittelerbringer:innen unverzichtbar geworden.

Doch gute Programme sind teuer in der Anschaffung und verursachen auch laufende Kosten. Eine Alternative zum Kauf sind sogenannte Software-as-a-Service-Angebote (SaaS), bei denen die Betriebssoftware zu günstigen und kalkulierbaren Konditionen gemietet wird.

Ob Netflix für Filme, Spotify für Musik oder Car-Sharing für individuelle Mobilität: Immer mehr Menschen in immer mehr Lebensbereichen ziehen Mietangebote dem eigenen Besitz vor. Der Grund ist einfach: Mietangebote sind äußerst bequem, denn man muss sich um nichts kümmern und kann die gewünschte Leistung trotzdem jederzeit in Anspruch nehmen.

Mieten statt kaufen ist auf dem Vormarsch – auch bei Betriebssoftware.

Aufgrund ihrer Vorteile sind Mietmodelle längst auch in anderen Bereichen angekommen, zum Beispiel bei Betriebssoftwarelösungen. Denn der Kauf einer leistungsfähigen Betriebssoftware ist meist sehr teuer und führt zu laufenden Kosten, etwa für den Strom eines eigenen Servers. Gleichzeitig muss man sich bei einer gekauften Software selbst um die Installation oder eine stabile VPN-Verbindung zwischen den Fililialen kümmern und dafür sorgen, dass die Software durch Updates stets auf dem neuesten Stand ist. Zusätzliche Kosten entstehen natürlich ebenfalls, wenn qualifiziertes Fachperson extra zu diesen Zwecken eingestellt werden muss. Bei einer Software-as-a-Service-Lösung gibt es diese Nachteile nicht. Im Gegenteil: Oftmals sind auch umfangreiche Serviceleistungen Bestandteil der Lösung, sodass die Nutzung der Software und die Datenverwaltung weitaus bequemer, sicherer und effizienter ist. 

Software sollte einfach und zukunftssicher sein

Ein IT- und Prozessberater hat die Software „Optica Omnia“ getestet. In einem Interview mit der Fachzeitschrift MTD wurden die Ergebnisse vorgestellt.

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Optica Omnia: die Software-as-a-Service-Lösung für Hilfsmittelerbringer:innen

Eine Betriebssoftware, die diese Vorteile bietet, ist Optica Omnia. Hilfsmittelerbringer:innen können Optica Omnia zu günstigen Konditionen mieten und profitieren gleichzeitig von umfangreichen Inklusivleistungen wie automatischen Updates und persönlichem Support. Als Software-as-a-Service-Lösung kann Optica Omnia außerdem völlig flexibel an veränderte Bedürfnisse angepasst werden, beispielsweise wenn neue Mitarbeiter:innen als Nutzer:innen hinzukommen oder neue Filialen eröffnet werden. Gerade hier punktet Optica Omnia mit seiner intuitiven Benutzeroberfläche dank selbsterklärender Icons und senkt von Anfang an die Fehlerquote in der Anwendung.

Neben den betriebswirtschaftlichen Vorteilen bietet Optica Omnia ein maßgeschneidertes Spektrum an Funktionen, das Hilfsmittelerbringer:innen gezielt entlastet. Sämtliche Arbeits- und Unternehmensprozesse können mit Optica Omnia um ein Vielfaches effizienter gestaltet werden, was unter dem Strich auch den Kund:innen zu Gute kommt. Denn die gesparte Zeit kann in die Beratung oder Anpassung von Hilfsmitteln investiert werden.

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Wer sich als Hilfsmittelerbringer:in mit dem Gedanken trägt, eine neue Betriebssoftware zu nutzen, sollte sich auf jeden Fall über die Alternative zum Kauf informieren. Am besten eignet sich hierzu eine individuelle persönliche Beratung wie Optica sie anbietet. Gemeinsam mit Ihnen analysieren die Optica-Experten den tatsächlichen Bedarf Ihres Unternehmens und zeigen Ihnen, wie sich eine Software-as-a-Service-Lösung mittelfristig für Sie rechnet. Die Beratung ist kostenlos, Termine können jederzeit vereinbart werden.

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