Auf der sicheren Seite: Software aus der Cloud

Immer mehr Hilfsmittelerbringer:innen nutzen eine Branchensoftware. Doch wie lassen sich sensible Patient:innendaten wirksam schützen?

Branchensoftware und Datensicherheit: Trau, schau, wem.

Patient:innennamen, -adressen, Diagnosen und Gesundheitsdaten: Viele Hilfsmittelerbringer:innen arbeiten mit einer Branchensoftware und hantieren dabei mit hochsensiblen Daten, die einen besonderen Schutz erfordern. Wer bei seiner Software auf eine Cloud-Lösung setzt, ist hier auf der sicheren Seite und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – ohne zusätzlichen Aufwand.

Lokale Software vs. Cloud-Lösung.

Wer sich für eine Branchensoftware entscheidet, hat grundsätzlich die Wahl zwischen einer lokalen Installation und einer Cloud-Lösung. Bei der lokalen Installation läuft die Software auf dem eigenen Rechner, wo auch sämtliche Daten gespeichert werden. Kommt es zu einem Crash oder einem Hackerangriff, droht der vollständige Datenverlust.

Im Gegensatz dazu bietet eine Cloud-Lösung eine viel höhere Datensicherheit. Denn hier werden die Daten auf gesicherten Servern des Anbieters gespeichert und automatische Backups erstellt. Auf dem Rechner der Nutzer:innen wird nur ein sogenannter Client installiert, der eine sichere Verbindung zur Cloud herstellt. Der Vorteil dabei: Die Nutzer:innen müssen sich nicht um den aufwendigen Schutz der Daten kümmern und profitieren trotzdem von maximaler Sicherheit – und von der Gewissheit, alle gesetzlichen Datenschutzvorgaben zu erfüllen.

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Vorteile statt Vorurteile: Cloud-Lösungen bieten maximalen Schutz.

Obwohl Cloud-Lösungen nachweislich viel sicherer sind als lokale Software, gibt es immer noch Vorbehalte. Von den Skeptiker:innen hört man oft, dass die Daten bei einer Cloud-Lösung "irgendwo im Internet" stehen und Hacker:innen darauf zugreifen können. Das genaue Gegenteil ist der Fall, denn die Daten stehen eben nicht im Internet, sondern werden auf speziell gesicherten Servern geschützt, auf die nur die Nutzer:innen der Cloud-Lösung Zugriff haben. Die Datensicherheit entspricht dabei der von professionellen Rechenzentren – eine Sicherheitsstufe, die auf dem eigenen Computer nur mit speziellen IT-Kenntnissen und enormem Aufwand erreicht werden kann.

Cloud und clever: Optica Omnia bietet weitere Vorteile.

Cloud-Lösungen wie Optica Omnia bieten darüber hinaus noch weitere Vorteile, die die tägliche Arbeit mit der Software erheblich effizienter machen. So haben die Nutzer:innen bei Optica Omnia Zugriff auf eine stets aktuelle Cloud-Stammdatenbank mit allen Adressen von Ärzt:innen und Leistungserbringer:innen, genauso wie auf eine Cloud-Datenbank mit tagesaktuellen Artikelpreisen. Taxierungen und Abrechnungen gehen so viel schneller von der Hand und basieren stets auf korrekten Daten. Ein weiterer Vorteil ist das sogenannte Dokumente-Management-System (DMS), das Dokumente zentral speichert, sodass von jedem Arbeitsplatz ein Zugriff möglich ist – ein enormer Gewinn für die Flexibilität.

Fazit: Die Cloud zahlt sich aus.

Höchste Datensicherheit, aktuelle Datenbanken, wenig Aufwand: Im Vergleich zu lokal installierter Software bieten Cloud-Lösungen wie Optica Omnia entscheidende Vorteile. Und das zu viel geringeren Kosten. Denn wer seine "eigene" Software nutzt und Daten lokal speichert, muss viel mehr für Anschafffung von Hard- und Software, Wartung und Strom bezahlen – und erhält dafür dann immer noch nicht die professionelle Sicherheit einer Cloud-Lösung.