Praxisbeispiel: mit Optica Omnia erfolgreich durch den Tag.

Vielfältige Unterstützung von morgens bis abends: Ein Beispiel aus einem Sanitätshaus zeigt, wie Hilfsmittelerbringer:innen von Optica Omnia profitieren.

Von der Warenwirtschaft über die Versorgung der Kund:innen bis hin zur Kommunikation mit den Krankenkassen: Mit Optica Omnia können Hilfsmittelerbringer:innen alle täglichen Arbeitsprozesse abbilden, vereinfachen und effizienter gestalten. Doch wie genau könnte das an einem beliebigen Arbeitstag aussehen? Anhand der Erfahrungen der Omnia-Nutzer:innen haben wir ein fiktives Beispiel aus einem Sanitätshaus zusammengestellt, das zeigt, wie vielfältig und effektiv die Entlastung durch Optica Omnia bei der täglichen Arbeit sein kann.

Morgens, 9.40 Uhr: neue Waren werden geliefert.

Als die ersten Kund:innen das Sanitätshaus "Mustermann" betreten, läuft die Arbeit hinter den Kulissen bereits auf Hochtouren. Wie fast an jedem Morgen werden neue Waren angeliefert, die auf Vollständigkeit geprüft und anschließend in das integrierte Warenwirtschaftssystem von Optica Omnia eingepflegt werden müssen. Zum Glück lässt sich Optica Omnia hierfür mit einem praktischen Handscanner verbinden, sodass das Einpflegen der Artikeldaten ohne Tippen und ohne Fehler schnell erledigt ist.

Anschließend überprüft Markus Stein, der heute für die Warenannahme zuständig ist, im Warenwirtschaftssystem sämtliche Lagerbestände. Dabei stellt er fest, dass einige Produkte nur noch in geringen Mengen oder sogar gar nicht mehr verfügbar sind. Schnell wechselt er in das Bestellwesen, wo Optica Omnia auf Basis der Daten aus dem Warenwirtschaftssystem die Nachbestellungen bereits automatisch vorbereitet hat. Mit einem weiteren Klick gehen die Bestellungen sofort an die Lieferanten raus.

Vormittags, 11.30 Uhr: die Kund:innen stehen Schlange.

Kurz vor der Mittagspause tummeln sich zahlreiche Kund:innen im Sanitätshaus, von denen einige bereits an der Kasse stehen. Aufgrund von Personalengpässen ist die Kasse heute mit Clara Schubert besetzt, die erst seit Kurzem als Aushilfe im Sanitätshaus Mustermann arbeitet. Mithilfe der integrierten Ladenkasse von Optica Omnia geht das Kassieren trotzdem schnell und fehlerlos vonstatten. Denn auch hier zahlt sich die Benutzerfreundlichkeit unserer Software im wahrsten Sinne des Wortes aus. Obwohl Clara Schubert nur eine kurze Einweisung erhalten hat, findet sie sich dank der übersichtlichen und selbsterklärenden Softwaroberfläche sicher zurecht – sehr zur Freude der Kund:innen, die nicht lange an der Kasse anstehen müssen und noch rechtzeitig zum Mittagessen wieder zu Hause sind.

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Nachmittags, 15.10 Uhr: der spontane Neukunde.

Nach dem hektischen Vormittag ist es im Sanitätshaus Mustermann etwas ruhiger geworden, als der Neukunde Helmut Meier das Geschäft betritt. Herr Meier war gerade beim Orthopäden und möchte spontan ein Rezept für Stockstützen einlösen, die er am liebsten gleich mitnehmen möchte. Doch leider sind aktuell keine Stockstützen mehr vorrätig. Zwar hat Markus Stein am Morgen eine neue Lieferung bestellt, doch bis diese eintrifft, kann es ein paar Tage dauern. Glücklicherweise kann Kundenberaterin Heike Schmidt mit Optica Omnia aber standortübergreifend einen Blick in die aktuellen Lagerbestände einer Zweigstelle im Nachbarort werfen, wo die passenden Stockstützen tatsächlich verfügbar sind. Helmut Meier muss daher nicht bis zum Eintreffen der Nachbestellung vertröstet werden, sondern kann seine Stockstützen noch am selben Tag in der nahe gelegenen Zweigstelle abholen.

Abends, 19.00 Uhr: Vorbereitung auf den nächsten Tag.

Nach dem Arbeitstag ist vor dem Arbeitstag – zumindest für die Geschäftsführerin Christine Mustermann, die sich am Abend noch um Verwaltungsaufgaben kümmert. Dazu gehört auch die Prüfung der elektronischen Kostenvoranschläge (eKV) in Optica Omnia. In der Übersicht sieht sie sofort, dass zwei kürzlich eingereichte eKVs von den Krankenkassen freigegeben wurden, sodass die Versorgung gleich am nächsten Tag beginnen kann. Christine Mustermann leitet die Nachricht an den zuständigen Orthopädietechniker Stefan Berger weiter und begibt sich anschließend in den verdienten Feierabend./p>

Fazit: Optica Omnia packt mit an – heute und in Zukunft.

So vielfältig die täglichen Aufgaben auch sind: Mit Optica Omnia haben Hilfsmittelerbringer:innen eine maßgeschneiderte Software zur Hand, die sie bei allen Prozessen unterstützt und entlastet. Das gilt insbesondere auch für die Zukunft, in der die Digitalisierung eine immer wichtigere Rolle spielen wird. Denn schon heute ist Optica Omnia auf das E-Rezept und den Anschluss an die Telematikinfrastruktur vorbereitet.

Hinweis: Alle Namen sind fiktiv und dienen ausschließlich der Illustration unseres Beispiels, Ähnlichkeiten zu realen Personen sind rein zufällig.