Rückblick: das ist bei einer Software besonders wichtig.

Hardwareanbindung, Datensicherheit, eKV: Auf diese Eigenschaften sollten Hilfsmittelerbringer:innen bei einer Branchensoftware besonders achten.

Was macht eine gute Branchensoftware aus und was muss sie können, um Hilfsmittelerbringer:innen den Arbeitsalltag wirklich zu erleichtern? In den vergangenen Monaten haben wir in unserer Artikel-Serie die verschiedensten Funktionen vorgestellt und erläutert, welche Vorteile sie bieten. Dabei hat sich herausgestellt, dass insbesondere drei Themen von grundlegender Bedeutung sind: die Hardware-Kompatibilität einer Software, die Datensicherheit einer Cloud-Lösung und die Möglichkeit, elektronische Kostenvoranschläge (eKV) zu nutzen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Vor der Anschaffung einer Branchensoftware sollten Hilfsmittelerbringer:innen das Thema Zusatzhardware unbedingt mitdenken.
  • Hilfsmittelerbringer:innen, die mit einer Branchensoftware arbeiten, haben dabei immer auch mit hochsensiblen Daten wie zum Beispiel Patient:innennamen oder Diagnosen zu tun, die einen besonderen Schutz erfordern.
  • Viele Hilfsmittelerbringer:innen wissen aus eigener Erfahrung, dass die Kund:innen heute eine schnelle Versorgung ohne Verzögerungen erwarten.
  • In der Fortsetzung unserer Artikel-Serie werden wir ab Januar 2023 weitere Bereiche und Funktionen, die eine Branchensoftware bieten sollte, vorstellen und näher beleuchten.

Eine Software muss flexibel sein – auch bei der Hardware.

Vor der Anschaffung einer Branchensoftware sollten Hilfsmittelerbringer:innen das Thema Zusatzhardware unbedingt mitdenken. Denn nicht jede Software kann mit jeder Hardware verbunden werden. Dabei ist gerade diese Flexibilität entscheidend, um von wichtigen Funktionen profitieren zu können. Zu nennen sind hier zum Beispiel All-in-one Drucker/Scanner, die nicht nur für Büroarbeiten genutzt werden können, sondern auch für die Taxierung von Rezepten. Gleiches gilt für Barcodescanner, die sowohl bei Inventuren eingesetzt werden können als auch für Kassiervorgänge – sofern die jeweilige Software die Funktion einer integrierten Ladenkasse bietet.

Neben der Flexibilität bei der Wahl der Hardware kommt es natürlich auch darauf an, dass die Branchensoftware die angeschlossenen Komponenten intelligent nutzen kann. Ein Beispiel dafür ist die OCR-Texterkennung von Optica Omnia, die bei Rezeptscans zum Einsatz kommt und die manuelle Tipparbeit deutlich reduziert. Bei der Rezepterfassung via OCR-Texterkennung erzeugt Optica Omnia außerdem automatisch ein Rezeptimage und hinterlegt es im entsprechenden Vorgang – ein zusätzlicher, manueller Scan ist nicht erforderlich.

Auf der sicheren Seite: Software aus der Cloud.

Hilfsmittelerbringer:innen, die mit einer Branchensoftware arbeiten, haben dabei immer auch mit hochsensiblen Daten wie zum Beispiel Patient:innennamen oder Diagnosen zu tun, die einen besonderen Schutz erfordern. Im Vergleich zu einer lokal installierten Software bietet eine Cloud-Lösung wie Optica Omnia hier zwei entscheidende Vorteile: Zum einen werden die gesetzlichen Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) durch den Anbieter der Cloud-Lösung gewahrt, sodass für Hilfsmittelerbringer:innen kein zusätzlicher Aufwand entsteht.

Zum anderen sind die sensiblen Daten in der Cloud vor Datenverlust oder Hackerangriffen optimal geschützt. Denn im Gegensatz zu lokal installierten Softwarelösungen werden alle Daten auf gesicherten Servern des Anbieters gespeichert und automatisch Backups erstellt. Auf dem Rechner der Nutzer:innen wird nur ein sogenannter Client installiert, der eine sichere Verbindung zur Cloud herstellt. Die Nutzer:innen müssen sich nicht um den aufwendigen Schutz der Daten kümmern und benötigen auch keinerlei IT-Kenntnisse, um von maximaler Sicherheit zu profitieren.

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Der eKV: weniger Aufwand, mehr Kundenzufriedenheit.

Viele Hilfsmittelerbringer:innen wissen aus eigener Erfahrung, dass die Kund:innen heute eine schnelle Versorgung ohne Verzögerungen erwarten. Doch die Kostenfreigabe durch die Krankenkassen ist oftmals ein langwieriger Prozess, der viel Aufwand verursacht. Mit Hilfe einer Branchensoftware wie Optica Omnia, die elektronische Kostenvoranschläge übermitteln kann, lässt sich dieser Prozess erheblich beschleunigen und die Versorgung verbessern. Denn eKVs ermöglichen eine digitale Kommunikation mit den Krankenkassen und können direkt in der Software erstellt werden. Dabei können auch alle erforderlichen Anlagen versandt werden, sodass die Kassen schnell entscheiden können. In diesem Zusammenhang sollte eine Branchensoftware auch eine stets aktuelle Preisdatenbank bieten, mit der die Kalkulation und Taxierung wesentlich schneller und mit jederzeit korrekten Preisen erfolgen kann. Beides zusammen – ekV und Preisdatenbank – verringert den Arbeitsaufwand für Hilfsmittelerbringer:innen enorm und sorgt gleichzeitig für mehr Kundenzufriedenheit durch eine schnellere Versorgung.

Fazit und Ausblick: Optica Omnia erfüllt alle Anforderungen.

Flexible Hardwareanbindung, höchste Datensicherheit als Cloud-Lösung und Nutzung von elektronischen Kostenvoranschlägen: Optica Omnia bietet in diesen drei wichtigen Bereichen alle Vorzüge. Als maßgeschneiderte Software für Hilfsmittelerbringer:innen gehört Optica Omnia aktuell zu den leistungsfähigsten Produkten und wird darüber hinaus kontinuierlich weiterentwickelt. Auch der Anschluss an die Telematikinfrastruktur und die Nutzung des E-Rezepts wird mit Optica Omnia für Hilfsmittelerbringer:innen in Zukunft möglich sein.

In der Fortsetzung unserer Artikel-Serie werden wir ab Januar 2023 weitere Bereiche und Funktionen, die eine Branchensoftware bieten sollte, vorstellen und näher beleuchten. Dazu gehören u. a.

  • Ein Tag im Sanitätshaus mit Branchensoftware
  • Moderne Schnittstelle zu Körpermesssysteme in der Orthopädie(schuh)technik 
  • Datenumzug einfach, smart und sicher 
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