Hilfsmittelherstellung: Alles im Blick mit einem Klick.
Moderne Hilfsmittel sind oftmals Hightech-Kontruktionen, deren Herstellung nicht nur größte Sorgfalt und höchste Präzision erfordern, sondern auch eine Vielzahl an Bauteilen. Je effizienter Hilfsmittelerbringende den Herstellungsprozess managen können, desto hochwertiger und schneller ist die Versorgung der Kund:innen – und desto höher die Kund:innenzufriedenheit. Ein neues Feature der Branchensoftware Optica Omnia setzt genau hier an und unterstützt Hilfsmittelerbringende, indem es bei allen benötigten Bauteilen und Positionen für mehr Transparenz sorgt.
Transparenter Workflow in Echtzeit.
Damit sich die aktuelle wirtschaftliche Situation des Betriebs richtig beurteilen lässt, müssen Hilfsmittelerbringende jederzeit Zugriff auf korrekte Unternehmenszahlen haben. Um diese Zahlen zu erhalten, sind in der Rechnungslegung viele Dinge zu berücksichtigen, zum Beispiel die Rechnungsabgrenzung. Denn nur so können Einnahmen und Erträge richtig verbucht und zeitlich zugeordnet werden. Relevant ist das zum Beispiel für Versorgungen, die länger als das aktuelle Geschäftsjahr laufen, deren Kostenträgeranteile aber sofort nach Abrechnung komplett vom Kostenträger bezahlt werden.
Eine leistungsfähige Branchensoftware wie Optica Omnia reduziert den Aufwand für derartige Rechnungsabgrenzungen deutlich und stellt zugleich sicher, dass die Abgrenzungen korrekt sind. So können laufende Hilfsmittelpauschalen für die Rechnungsabgrenzung mit Omnia einfach in eine CSV-Datei exportiert werden. Dabei lässt sich der Export filtern: Hilfsmittelerbringende können definieren, bis zu welchem Datum abgegrenzt werden soll - ob zum Jahresende oder bis zu einem bestimmten Monat. Außerdem können sie wählen, welche Leistungsarten, Lager-Status, Warengruppen und Hilfsmittelarten berücksichtigt werden. In der exportierten Datei wird dann angezeigt, wie viel von den Erlösen abgegrenzt werden muss und wie viel bereits abgegrenzt wurde.
Alle Anforderungen erfüllen: die integrierte E-Rechnung.
Das neue Feature „Materialpositionen“ lässt sich direkt in jedem Vorgang aktivieren und liefert einen Überblick über alle benötigten Positionen. Über den Reiter „Positionen“ erfassen Anwender:innen alle Positionen, die für den Kostenvoranschlag sowie zur Abrechnung relevant sind. Der zweite Reiter „Materialpositionen“ hingegen fokussiert sich auf die Herstellung: Hier werden alle Positionen erfasst, die für die tatsächliche Fertigung des Hilfsmittels benötigt werden. Auf einen Blick lässt sich so erkennen, ob alle Materialpositionen berücksichtigt wurden und ob alle Bauteile im Lager vorrätig sind. Für fehlende Positionen kann direkt aus dem Vorgang heraus ein Bestellvorschlag generiert und die Bestellung anschließend unmittelbar ausgelöst werden.
Werden vorrätige Bauteile dem Lager entnommen, können diese direkt dem Vorgang hinzugefügt und aus dem Lager ausgebucht werden. Bei bestellten, noch nicht verfügbaren Bauteilen behalten Anwender:innen ebenfalls jederzeit den Überblick: Im Vorgang sind sowohl das geplante Lieferdatum als auch das tatsächliche Lieferdatum einsehbar. So ist unmittelbar ersichtlich, wann die benötigten Teile eintreffen – ohne in das Modul „Bestellwesen“ wechseln zu müssen. Sobald die Bestellung eingetroffen und eingebucht ist, können die Bauteile dem Lager entnommen, den Materialpositionen im Vorgang hinzugefügt und direkt ausgebucht werden.
Für Standardversorgungen mit fest definierten Positionen und Materialpositionen können die Anwender:innen zudem Muster zentral definieren, die später mit einem Klick weiteren Vorgängen hinzugefügt werden können. Dadurch entfällt die immer neue Eingabe aller benötigten Positionen.
Schneller und einfacher zum passgenauen Hilfsmittel.
Mit dem Feature „Materialpositionen“ wird die Herstellung von modernen Hilfsmitteln transparenter, einfacher und benötigt weniger Zeit. Gleichzeitig entstehen weniger Verzögerungen durch nicht vorrätige Bauteile. Diese Vorteile kommen besonders zum Tragen, wenn mehrere Mitarbeiter:innen an einer Herstellung arbeiten, zum Beispiel im Rahmen einer Urlaubs- oder Krankheitsvertretung. Aufwendige Übergaben eines Vorgangs entfallen, ein Blick in die Materialpositionen genügt, um sich einen Überblick zu verschaffen.
Fazit: Optica Omnia – die Branchensoftware, die mitdenkt.
Als eine der leistungsfähigsten All-in-one-Branchensoftwarelösungen unterstützt Optica Omnia nicht nur bei der Herstellung, sondern bei nahezu allen Aufgaben, die in einem Hilfsmittelunternehmen anfallen – vom Bestellwesen und der Warenwirtschaft bis hin zu Taxierung und Abrechnung. Optica Omnia lässt sich zudem äußerst intuitiv bedienen, was es auch neuen Mitarbeiter:innen leicht macht, damit zu arbeiten. Darüber hinaus bildet Optica Omnia schon heute aktuelle Entwicklungen wie das mobile Arbeiten oder zukünftige Anforderungen wie den Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI) ab und wird kontinuierlich weiterentwickelt.
Mehr zur Optica Omnia und allen Vorteilen erfahren Sie hier.
Optica Omnia: die clevere Software für das Sanitätsfachhandel und Gesundheitshandwerk
Optica Omnia ist eine Branchensoftware, die Sie entlang des gesamten Versorgungsprozesses unterstützt – mit allen Funktionen in einer Software. Das Ergebnis: weniger Programmchaos, mehr Effizienz. Auch dank verschiedenster Schnittstellen zu Programmen wie Rothballer , INFOX oder medilogic.